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Magnetresonanztomografie (MRT) des kleinen Beckens

Die Magnetresonanztomografie (MRT) wird durchgeführt, um Tochtergeschwülste im  kleinen Becken, dem untersten Teil des Bauchraumes, auszuschließen. Diese Untersuchung sagt nichts darüber aus, ob der Arzt bei Ihnen Tochtergeschwülste (Metastasen) vermutet, sie dient der Vervollständigung des Gesamtbildes der Erkrankung.

 Beim MRT werden Sie, ähnlich dem  PET in eine „Röhre“ gefahren. Hier werden die einzelnen Bilder Ihres Beckens aber nicht mit Röntgenstrahlen oder Radioaktivität erstellt, sondern es wird nur der natürlich vorkommende Magnetismus gemessen. Dieser unterscheidet sich von Gewebe zu Gewebe und macht so erkranktes Gewebe besser sichtbar, als andere Verfahren. Außerdem werden mögliche Nebenwirkungen durch Röntgenstrahlen oder radioaktive Kontrastmittel vermieden.

Als einzige Nebenwirkung ist zu nennen, das einige Personen sich in der Enge der „Röhre“ unwohl fühlen. Dieses Engegefühl ist aber auch bei einem CT  oder einer PET-Untersuchung möglich und wird grundsätzlich als vertretbar erachtet. Falls Sie unter besonderer Platzangst leiden, informieren Sie die Ärzte vor der Untersuchung darüber, damit diese von vorneherein etwas zur Vorbeugung unternehmen können

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