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Magnetresonanztomografie (MRT) des Kopfes

Die Magnetresonanztomografie (MRT) des Kopfes wird standardmäßig durchgeführt um  Tochtergeschwülsten im Gehirn (Hirnmetastasen) auszuschließen. Sie sagt nichts darüber aus, ob der Arzt bei Ihnen Tochtergeschwülste (Metastasen) im Gehirn für wahrscheinlich hält.  Beim MRT werden Sie, ähnlich dem  PET in eine Röhre gefahren. Hier werden die einzelnen Bilder Ihres Schädels aber nicht mit Röntgenstrahlen oder Radioaktivität gemacht, sondern es wir nur der natürlich vorkommende Magnetismus gemessen. Dieser unterscheidet sich von Gewebe zu Gewebe und macht so erkranktes Gewebe besser sichtbar, als andere Verfahren.  Zusätzlich werden mögliche Nebenwirkungen durch Röntgenstrahlen oder radioaktiven Kontrastmitteln ausgeschlossen. Als einzige Nebenwirkung ist zu nennen, das einige Personen sich in der Enge der „Röhre“ unwohl fühlen, dies ist aber auch bei einem CT oder einer PET nicht zu verhindern und wird als vertretbar erachtet.

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