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Eventuelle Begleitmedikation

Diese Medikamente haben in der Regel keine schmerzlindernde Funktion. Ihre Aufgabe ist es, durch die eigentliche Medikation auftretende Nebenwirkungen zu lindern oder zu verhindern. Besonders häufig sind Nebenwirkungen die den Magen-Darm-Bereich betreffen, wie z.B. Verstopfung. Hier haben sich Laxantien (Abführmittel) und Mittel zur Regulierung der Magensäure (z.B. Omeprazol), als besonders hilfreich erwiesen. Andere Präparate, die in Einzelfällen zusätzlich zur Medikation eingenommen werden sollten sind krampfhemmende oder beruhigende Mittel. Auch eine zusätzliche Behandlung mit Antidepressiva kann  hilfreich sein.
In jedem Fall wird Ihnen Ihr Arzt nur die Medikamente empfehlen, die auch wirklich nötig sind. Sie brauchen also keine Angst vor einer „Übermedikalisierung“ zu haben. Jedes der Begleitmedikamente ist darauf abgestimmt, zusätzlich zu wirken. Auch hier ist eine regelmäßige und termingerechte Einnahme für einen Behandlungserfolg wichtig. Bitte äußern Sie Ihre Bedenken zur Medikamenteneinnahme gegenüber Ihrem Arzt. Meist lassen sich diese leicht klären und mindern.

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