last updated at 22.08.2017

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Forschung

Das Besondere an einer Uniklinik im Vergleich zu anderen Krankenhäusern ist, dass die behandelnden Ärzte so gut wie immer auch wissenschaftlich arbeiten. Bei einem Onkologischen Spitzenzentrum wie dem CIO gehören umfassende und erfolgreiche Forschungsprogramme darüber hinaus ausdrücklich zu den wichtigen Förderkriterien.

Die Universitäten und Unikliniken sind sowohl in Köln als auch in Bonn eingebettet in ein exzellentes und innovatives Forschungsumfeld:

Neben diversen Sonderforschungsbereichen zählen in Köln dazu das Zentrum für Molekulare Medizin (ZMMK), das „Cologne Center for Genomics“ (CCG), das Exzellenzcluster Cellular Stress Responses in Aging-Associated Diseases (CECAD), das Max-Planck-Institut (MPI) für Stoffwechselforschung und das MPI zur Biologie des Alterns.

Für Bonn sind zu nennen das Life and Medical Sciences Institute (LIMES) sowie das Exzellenzcluster ImmunoSensation: the Immune Sensory System.

Das CIO Köln Bonn gehört zu den führenden Krebsforschungszentren in Deutschland.

Erklärter Schwerpunkt der Forschungsaktivitäten im CIO ist die Identifizierung und Evaluation neuer molekularer Therapien für ausgewählte Krebserkrankungen und die Überführung (Translation) personalisierter Therapiekonzepte in die praktische Anwendung. Mit seiner besonderen Fähigkeit zur „Translation“ hat sich das CIO unter den Top-Krebszentren in Deutschland etabliert und auch international einen Namen gemacht.

Neben den traditionell forschungsstarken Bereichen der hämato-onkologischen Erkrankungen (Hodgkin Lymphom, CLL) steht das CIO heute auch für international sichtbare Forschungsleistungen im Bereich der soliden Tumore, insbesondere Lungenkrebs, erbliche Krebserkrankungen, Melanome und Neuroblastome.

Einen kurzen Überblick über die wichtigsten Forschungsaktivitäten im CIO finden Sie unter Forschungsprogramme und Forscher- und Studiengruppen.

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