last updated at 17.06.2019

BVML

Besondere Versorgung von Patienten mit malignen Lymphomen

Hieß früher: IVML

Status: Aktiv

ISRCTN EudraCT Clinicaltrials.gov DRKS

Diagnose

  • Hodgkin-Lymphome
  • Non-Hodgkin Lymphome

Studienziel / Fragestellung

Primäres Prüfziel
    • Optimale
    • qualitätsgesicherte Therapie
    • Enge Vernetzung aller an der Behandlung Beteiligter
    • Facharzt-übergreifende (interdisziplinäre) und Sektor-übergreifende (ambulant/stationär) medizinische Betreuung für alle Patienten
    • Etablierung der Therapieoptimierungsstudien innerhalb der Regelversorgung
    • Unverzügliche Umsetzung des medizinischen Fortschritts in die Praxis Bessere Therapieoptionen für alle Lymphom-Patienten
    • Unverzügliche Übernahme der Studien-Erkenntnisse in die Regelversorgung – damit auch: Kostenübernahmen durch GKV
    • Transparenter Behandlungsprozess
    • Transparenz der Versorgungsqualität durch Veröffentlichung von Struktur- und Qualitätsberichten
    • Erkenntnisgewinn zur Behandlung von Lymphompatienten

     

Sekundäre Prüfziele
  • nicht vorhanden

Patientenmerkmale

Alter

-

Ausschlusskriterien

Pat., die nicht bei einer der teilnehmenden Versicherungen versichert sind

Einschlusskriterien

     

  • Patienten mit der Diagnose "malignes Lymphom" (Erstdiagnose/Rezidiv)
  • Versicherung des Patienten bei einer der angebenen Kostenträger (Verband der Ersatzkassen e.V.: Barmer GEK, DAK, TK, KKH-Alianz, HEK, hkk, AOK Rheinland)
  • Information des Patienten über IV-ML
  • Teilnahmeerklärung des Patienten
  • Therapie des Patienten
  • Dokumentation
  • Versand an Studiengruppe
  •  

Studiendesign

Intervention

     

  • Patient bei einer der angegebenen Kostenträgern versichert
  • Patient kommt für einer der im Studienprotokoll genannten Studien (s. Anhang) in Frage
  •  

Dokumente (passwortgeschützt)

Zuständigkeiten Gesamtstudie

Prüfzentrum 1

 

  • Klinik I für Innere Medizin

Studienbüro

  • Klinisches Studienzentrum der Klinik I für Innere Medizin Köln

Prüfer (Hauptprüfer im Zentrum)

Univ.-Prof. Dr. med. Michael Hallek

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