last updated at 11.10.2018

Standard Operating Procedures (SOPs)

Für viele Erkrankungen haben nationale und internationale Fachgesellschaften Behandlungsleitlinien entwickelt, an denen sich die (Fach-)Ärzte bei der Behandlung ihrer Patientinnen und Patienten orientieren.

S – Standard

O – Operating

P – Procedure

Große Kliniken passen diese eher grundsätzlichen Richtlinien auf die konkreten Gegebenheiten im eigenen Hause an, zum Beispiel was den Einsatz besonderer Technologien betrifft. Diese ausformulierten Beschreibungen der konkreten Behandlungsabläufe nennt man üblicherweise „Standard Operating Procedures“, kurz: SOPs.

SOPs: CIO-Leitlinien für eine gleichbleibende Qualität der Behandlung

Über die CIO-SOPs wird gewährleistet, dass alle Patienten in Bezug auf die Diagnostik, Behandlung und Nachsorge iher Erkrankung von jedem Arzt nach den gleichen bewährten Abläufen behandelt werden. Deshalb stimmen sich im CIO zu jeder SOP die Experten der Unikliniken inhaltlich ab. Dies gewährleistet eine gleichbleibend hohe Behandlungsqualität für alle Patienten an den Standorten.

Die SOPs werden in regelmäßigen Abständen oder bei Bedarf - z. B. bei therapieverändernden neuen Studienergebnissen - überarbeitet. So wird im CIO ein schneller Transfer neuer Forschungsergebnisse in den klinischen Alltag gewährleistet.

Allianz gegen Krebs

Seit 2018 arbeiten die Experten der vier universitären Krebszentren in Aachen, Bonn, Köln und Düsseldorf auch im Bereich der CIO-SOPs zusammen. Weitere Informationen sowie Anfragen - auch nach einem Zugang zu unserem SOP-Portal - erhalten Sie daher auf der

Webseite des CIO Aachen Bonn Köln Düsseldorf